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Institution, Vereine, Projekte

 http://www.cinematheque.ch

Née officiellement en 1948 à Lausanne, la Cinémathèque suisse dispose d’une collection qui en fait désormais la 6ème Cinémathèque du monde. Elle se charge de préserver le patrimoine cinématographique en Suisse, de le restaurer et de le diffuser, et présente une programmation quotidienne de classiques du cinéma ou de cinéma contemporain peu vu ou non-distribué en Suisse, tous genres cinématographiques confondus, dans ses deux ciné- mas de Lausanne et dans d’autres salles associées dans le pays.

Elle collabore activement avec les Universités et les Hautes écoles de cinéma du pays : elle pilote la spécialisation archivistique du Master Réseau Cinéma.ch et collabore avec l’UNIL dans le cadre des cours de formation continue destinés aux enseignants et pour le dévelop- pement des ‘Ateliers de l’éprouvette’.

Aux cours des deux prochaines années, la Cinémathèque prévoit plusieurs lignes de pro- grammation destinées à trois tranches d’âges: projections de films pour enfants et pour les familles – notamment avec La Lanterne magique; projections de films du patrimoine propo- sées aux étudiants des écoles post-obligatoires avec accompagnement et documentation didactique en collaboration avec la conférence intercantonale de l‘instruction publique de la Suisse romande et du Tessin (CIIP), E-Media; leçons de cinéma sur demande des éta- blissements scolaires et des enseignants; rencontres avec les professionnels du cinéma et Masterclass avec des cinéastes contemporains pour les écoles professionnelles et les Universités.

 http://www.cinevna.ch

Cinevnà, das Filmatelier für Kinder und Jugendliche im Unterengadin, ist ein Ort aktueller gestalterischen Kreativität und ein kultureller Treffpunkt in erster Linie für Bündner Schüler und Schülerinnen und ihre Lehrpersonen. Doch auch Jugendliche anderer Kantone sind herzlich willkommen.

Im Zeitalter des Visuellen und der Informationstechnologie macht sich die junge Generation hier im Umgang mit neuen Medien schlau, produziert unterhaltsame oder dokumentarische Filme und nimmt den eigenen Medienkonsum kritisch unter die Lupe. Filmisch und päda- gogisch bewährte, solid ausgebildete Fachleute begleitet sie – gern in rätoromanischer Sprache, aber selbstverständlich auch in Deutsch.

Schon im fünftägigen Einführungskurs mit anspruchsvollen Videokameras entstehen kleine Krimis oder Geschichten von Prinzessinnen und Tieren mit acht Pfoten. Projektwochen haben – neben handwerklichen – thematische Ziele, zum Beispiel die Dokumentation eines Schultheaters oder die Gesteinevielfalt im Nationalpark des Biosphärenschutzes im Val Müstair. Wer Feuer fängt und raffiniertere Streifen drehen will, hat dazu Gelegenheit, wenn Cinevnà an einzelnen Samstagen geöffnet ist und kompetente Profis die jungen Künstler hin zur Meisterschaft coachen. Während drei- oder fünftägigen Kursen beweist sich die kindli- che Phantasie in der Gestaltung von Trickfilmen, deren Übermut Erwachsene unweigerlich zum Schmunzeln bringen.

Gelungene Werke werden Ende 2015 in der Kindersendung des rätoromanischen Fernsehens gezeigt.

Auch etwas entfernt von Vnà gedeiht die jugendliche Filmkunst: Cinevnà ist voll mobil, das technische Inventar und das Fachpersonal verschieben sich gern in der Region und im Bündnerland.

 http://www.clipclub.ch

Das im Jahr 2000 gegründete Non-Profit-Unternehmen ClipClub unterstützt die Entwicklung, Umsetzung und Promotion von audiovisuellen Programmen. Diese werden durch die «Zivil- gesellschaft» selbst erarbeitet. Fachpersonen aus den Bereichen Schauspiel und Gestaltung helfen mit, die Ressourcen der Beteiligten umfangreich einzubinden. Je nach Auftrag und Team werden die Projekte erlebnis- wie auch ergebnisorientiert umgesetzt. Seit 2003 wird regelmässig ein Projekt im Ausland erarbeitet, und seit 2009 besteht eine Zusammenarbeit mit einem Kinderstudio auf der Krim.

 http://www.crossfade.tv

crossfade productions ist darauf spezialisiert, Filmworkshops für Jugendliche und Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren durchzuführen. Das Angebot reicht von Ferien- und Freizeitkursen innerhalb regionaler Programme, über Workshops in Schulklassen, bis hin zu mehrmonatigen Kursen.

Ziel der Kurse ist es, den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Welt des Films zu geben. Wie entsteht ein Film überhaupt? Welche Schritte durchläuft eine Filmproduktion von der Idee bis zur Veröffentlichung?

Filme machen heisst auch mit Tricks und Illusionen zu arbeiten. Wir zeigen den Teilnehmerin- nen und Teilnehmern, wie durch spezielle Methoden (Ton, Schnitt, Effekte) die Wirkung von Szenen auf den Zuschauer verstärkt werden kann. Dies soll den Kindern und Jugendlichen auch helfen, besser mit der Medienflut umgehen zu können und das Urteilsvermögen dar- über zu stärken. In speziellen Stop-Motion-, Animationsfilm- oder Greenscreen-Workshops lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem verschiedene Techniken kennen, die

in Filmproduktionen häufig angewendet werden. Ferner wird in genrespezifischen Kursen (Horror-, Music-Video-, Actionfilm- und anderen Workshops) auf die Besonderheiten der einzelnen Kategorien eingegangen.

Gemeinsam ist allen Kursen, dass sehr viel praktisch gearbeitet wird. Wenn möglich – dies hängt mit dem Alter der Kinder und der Dauer des Kurses zusammen – schreiben die Teilneh- merinnen und Teilnehmer die Story, führen die Kamera und verarbeiten das Material selbst unter Beratung der Kursleiter.

 http://www.filmleser.com

Wer Filme liest, hat mehr vom Sehen!
Filmlesungen sind eine Form von Sehschulung, zu der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer eingeladen werden.

Warum bevölkern Vampire so häufig die Kinoleinwand? – Wie bringt man Bücher ins Kino? – Was haben antike Heldensagen mit modernen Superhelden zu tun? – Welche Macht üben Bilder auf uns aus? – Was bringt uns zum Lachen? – Und was zum Schwitzen? – Die vielfäl- tigen Themen der Filmlesungen widmen sich spannenden Fragen der Filmgeschichte und Filmkunst, verraten Regietricks, erzählen verblüffende Anekdoten und analysieren anhand von kurzen Filmclips das Filmhandwerk.

Bewusst werden Schülerinnen und Schüler dort abgeholt, wo sie hinschauen – und dann in neue Bildwelten der Filmgeschichte und -kunst geführt. Obwohl die Filmlesungen unterhalt- sam gestaltet sind und kein Vorwissen voraussetzen, wird dem Publikum beinahe unbemerkt ästhetisches, technisches, formales und historisches Filmwissen vermittelt.

Thomas Binotto kann man für Filmlesungen im schulischen Rahmen buchen. Er arbeitet unter anderem mit «schule & kultur» in Zürich sowie «kklick» in der Ostschweiz zusammen. Zudem bietet er Weiterbildungskurse für Lehrerinnen und Lehrer an und ist Dozent für Filmgeschich- te an der Volkshochschule Zürich.

 http://www.zauberlaterne.ch

Ein umfassendes Konzept – Eine didaktische Aufgabe

Die Zauberlaterne ist ein internationaler Filmklub für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jah- ren. Dieser einzigartige Schweizer Filmklub zählt rund 25‘000 Mitglieder und ist mittlerweile ebenfalls in 10 weiteren Ländern präsent: Frankreich, Italien, Spanien, Marokko, Senegal, Argentinien, Mexiko, Vereinigte Arabische Staaten, Deutschland und Libanon.

Ein Mal pro Monat bekommen die Klubmitglieder eine illustrierte Klubzeitschrift nach Hause geschickt, welche sie einlädt, einen ihrem Alter entsprechenden, qualitativ wertvollen Film im Kino zu entdecken. Ohne Eltern, jedoch von Erwachsenen betreut, erleben die Kinder auf der Leinwand die grossen Emotionen des Kinos, welche zugleich die des Lebens sind. Unter der Leitung von zwei ausgebildeten ModeratorInnen werden die angesprochenen Elemente aus der Klubzeitschrift in einem Dialog und einer kurzen theatralischen Einführung wieder aufgenommen und mit den Kindern zusammen wiederholt und vertieft. Ausser dem Ver- gnügen am Kinobesuch beabsichtigt die Zauberlaterne hiermit, den jungen Zuschauern die Geschichte, Techniken sowie Ästhetiken des Films näher zu bringen.

Unser attraktiver Mitgliedspreis erlaubt es jeder und jedem, Mitglied der Zauberlaterne zu werden.

Zusätzlich zu ihren Aktivitäten im Kinosaal entwickelt die Zauberlaterne diverse pädagogi- sche Projekte. Ihrer Zielsetzung der Medienerziehung folgend ist sie ebenso im Internet, im Fernsehen, auf Filmfestivals, kulturellen Veranstaltungen sowie in Schulen aktiv.

 http://www.e-media.ch

Le site www.e-media.ch a été lancé en 2004 par l’unité « Médias et TIC » de la Conférence intercantonale de l’instruction publique de la Suisse romande et du Tessin (CIIP). Il a pour vocation d’offrir un soutien aux enseignants en matière d’éducation aux médias et à l’image.

S’agissant du cinéma, le site www.e-media.ch :

  • recommande des films, via une sélection hebdomadaire des titres diffusés sur les chaînes de télévision francophones ;
  • propose aux enseignants du matériel pédagogique pour exploiter en classe des films de fiction ou des documentaires à l’affiche dans les salles ;
  • complète l’offre des festivals à destination des écoles par des prestations spécifiques (dossiers pédagogiques et blog critique durant le Festival international de films de Fri- bourg ; atelier critique durant le NIFFF et Castellinaria ; journée de formation avant Visions du Réel) ;
  • propose des semaines spéciales de projections scolaires, en partenariat avec la Cinéma- thèque suisse, en déléguant un animateur qui commente le film et rédige un dossier péda- gogique pour les enseignants.
  • encourage la rédaction et la publication de critiques de cinéma par des élèves et des étudiants, dans le cadre de la TRIBUne des jeunes cinéphiles ;
  • incite les classes à réaliser des films en prenant part à des projets tels que le Festival Reflex, le Festival de l’Ultracourt, le Festival Ciné Jeunesse ;Avec le soutien de la section cinéma de l’Office fédéral de la culture, le site a aussi édité et offert aux écoles des DVD assortis de dossiers pédagogiques : «Animatou – Les cinq univers du matou», «No More Smoke Signals», «Silence ! on tourne III – L’image au cinéma»…

 http://www.fifoco.ch

Augen öffen und Horizont erweitern

Junge Menschen orientieren sich während ihrer Entwicklung an Vorbildern ihres Umfelds: Eltern, Grosseltern, Onkeln, Tanten, LehrerInnen etc.
Mit dem Aufkommen des Films in Kino und Fernsehen, der ein Ausdruck unserer Gesell- schaft darstellt, tritt eine neue Dimension an Vorbildern hinzu, die im Alltag inzwischen einen beachtlichen Raum bei der Sozialisation Heranwachsender einnimmt. Neue technische Möglichkeiten der Wiedergabegeräte wie Computer, iPad, iPhone und die Fertigkeiten junger Menschen damit, ermöglichen jederzeit den Zugang zu bewegten Bildern.

In regem Austausch mit internationalen und nationalen Bildungsakteuren, beschreitet FILM, FORM & COMMUNICATION mit innovativen Methoden neue Wege der Wissensaneignung und -vermittlung durch die Nutzung von Filmen. In diesem Zusammenhang werden bedürfni- sorientierte Workshops und Vorträge in schulischen und ausserschulischen Bereichen unter anderem mit folgenden Inhalten angeboten:

• Erforschen und Erleben von Filmsprache sowohl als regelmässige Aktivität als auch im Rahmen einzelner Projektwochen

• Entwicklung neuer Lehr- und Lernmethoden im Hinblick auf erweiterte Lehrformmöglich- keiten im Zusammenhang mit neuen Lehrplänen und Kompetenzen

• Möglichkeiten des Einbezugs von Film im Unterricht inkl. Unterstützungsmaterial
• Vermittlung von Filmen und Filmvorführungen entsprechend der Interessen von Kindern

und Jugendlichen
• Weiterbildungsanlässe für Eltern

Zentral ist die Auseinandersetzung mit dramaturgischen Filmgestaltungsmitteln bestehender Filmproduktionen und das Kennenlernen von Herangehensweisen, sich in Bildern auszu- drücken. Je nach Form des Anlasses werden die Aktivitäten in Zusammenarbeit mit einem Regisseur oder anderen Filmfachpersonen umgesetzt. Dabei wird der kulturelle Hintergrund, in dem die Produkte entstanden sind oder betrachtet werden, immer mitreflektiert, um einen kreativen und kritischen Geist im Umgang mit Filmprodukten zu entwickeln.

 http://www.filmbuero.ch

Wöchentlich starten 10 Filme neu im Kino. Für eine wirkungsvolle Medienabdeckung reicht der Versand einer Medienmitteilung nicht aus. Seit 2010 begleitete das Filmbüro die Promo- tion von über 200 Filmreleases resp. für über 15 Verleiher und Produzenten mit Kreativität, Erfindergeist und Professionalität. Seit 2016 veranstaltet das FILMBÜRO das BLOOM – Nach- haltigkeitskino (www.bloomkino.ch).

Verstärkt engagiert sich das Filmbüro bei der Promotion von Schulvorführungen edukativ wertvoller Filme.

Bisherige Auftraggeber im Kinobereich: JMH SA, Filmcoopi Zürich AG, Pathé Films AG, Spot On Distribution GmbH, Disney (Schweiz) GmbH, First Hand Films GmbH, Fair&Ugly Distributi- on GmbH, Xenix Filmverleih GmbH, C-Films AG, Reck Filmproduktion GmbH, MovieBiz GmbH, maximage GmbH, HesseGreutert AG, DOCMINE Productions GmbH, Swiss View AG, Stüs- sihof, u.v.m. Neu düfen wir auch das Internationale Filmfestival Freiburg, Kinokultur in der Schule und das Festival Images Vevey zu unseren Kunden zählen.

 http://www.filmkids.ch

filmkids ist ein Non-Profit-Verein, der 2006 gegründet wurde mit dem Ziel, Jugendlichen das Filmemachen näher zu bringen.

Film ist unter Jugendlichen das populärste Kulturgut. Kinder und Jugendliche erwerben bei filmkids über das spielerische Filmemachen mediale Kompetenz und üben sich in multi- dimensionalem Denken. Weiter lernen sie Teamfähigkeit, Kommunikation und stärken ihr Selbstbewusstsein.

Der Verein gestaltet und organisiert Filmkurse und Lager für Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren. In diesen Kursen lernen die Teilnehmer, aktiv eigene Geschichten visuell zu erzäh- len. Drehbuch, Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Musik und Filmschauspiel werden in Theorie und Praxis veranschaulicht. Die verschiedenen Kursmodule werden einerseits als individuelle Freizeitangebote, andererseits für Institutionen wie Schulen etc. angeboten. filmkids hat sich in den letzten Jahren auch zu einem Netzwerk für jugendliche Filmemacher entwickelt.
Der Anker der Vielfalt an Kursen und Projekten von filmkids ist das zweiwöchige Sommer- lager „Action!“. Die Teilnehmer werden dabei in die verschiedenen Bereiche des Films eingeführt. Selbst geschriebene Szenen, Fotoromane, Castingaufnahmen und drei längere Kurzfilme sind der alljährliche Output dieses Intensivkurses. Der Verein wertet im Nachgang die Werke aktiv aus, bringt sie an Nachwuchs-Festivals, stellt sie ins Internet, um somit die Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Initiiert wurde der Verein von Simone Häberling, Produzentin. Zum festen Team der Leiter ge- hören die professionellen Regisseure This Lüscher, Daniel Casparis, Drehbuchautor Michael Sauter und Schauspielcoach Christof Oswald.

 http://www.kath.ch

Das Katholisches Medienzentrumist eine Dienstleistung des Katholischen Medienzentrums im Auftrag der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz

 http://www.xenix.ch

Filmbildung und Filmvermittlung – Weiterbildung für Lehrpersonen im Kino Xenix, Zürich

Das Kino Xenix in Zürich baut in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich eine dreitägige Weiterbildung für Lehrpersonen zum Thema Filmbildung und Filmvermittlung auf. In der Startphase richtet sicher der Kurs von allem an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundar- und Gymnasialstufe. Die Teilnehmenden lernen dabei die Gestal- tungsmittel des Films kennen und erhalten einen Überblick über verschiedene Ansätze der Filmtheorie sowie über ausgewählte Themen der Filmgeschichte. Ziel ist ein kompetenterer Umgang der Lehrerinnen und Lehrer mit dem Medium Film in der Schule. Ergänzend zum bewährten Kurs des Seminars für Filmwissenschaft werden Xenix-Mitarbeitende und Gäste ihre Erfahrung aus der Praxis beisteuern. Dabei führt ein Operateur das Filmemvorführen vor und es werden neben Filmtheoretischen und –geschichtlichen Themen auch folgende Fragen aufgegriffen: Wie kommt ein Film ins Kino? Wer bestimmt, welche Filme wir im Kino und im Fernsehen sehen? Wer verdient wie viel an einem Film? Die Unterrichtsmaterialien enthalten neben den behandelten Stoffen auch Informationen zu verschiedenen Angeboten, die zugezogen werden können, wenn Lehrpersonen mit Schülerinnen und Schülern einen einzelnen Film besprechen oder gar mit ihnen einen Film drehen wollen.

 http://www.kinokultur.ch

Ziel des Projekts «Kinokultur in der Schule» ist es, SchülerInnen und LehrerInnen für das Medium Film zu sensibilisieren und für die aktuelle Schweizer Filmkultur zu begeistern. Dabei geht es speziell darum, die Lust an der Auseinandersetzung mit den inhaltlichen und forma- len Gestaltungsmitteln des Mediums Film zu wecken und den Blick von Jugendlichen gezielt für eine Filmkultur auch ausserhalb des Mainstreams zu schärfen.

Jährlich werden ca. acht aktuelle Schweizer Kinofilme mit Unterrichtsmaterial ausgerüstet, das Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler der Primarschulen, Sekundarstufe 1 und 2, Berufsschulen sowie Fachhochschulen motivieren soll, sich vor- und/oder nachbereitend mit dem Film inhaltlich und formal auseinanderzusetzen.

Die Unterrichtsmaterialien sind in einem Pool gesammelt, und stehen auf der Website www. kinokultur.ch als pdf kostenlos zur Verfügung.

In Spezialvorführungen während der Schulzeit, können die Schulklassen den Film im Kino sehen und wenn möglich und gewünscht werden auch die Filmschaffenden für Filmgesprä- che eingeladen.

KINOKULTUR IN DER SCHULE wird finanziell unterstützt von: Bundesamt für Kultur, Pro- Cinema, Schweizerische Kulturstiftung für Audiovision, Ernst Göhner Stiftung, Egon-und Ingrid-Hug-Stiftung, Swisslos, Kanton Aargau, Kanton Zürich, Kanton Basel-Stadt, Kanton Thurgau, Kanton Appenzell AR, Kanton St. Gallen, Kanton Schaffhausen, Kanton Zug, Kanton Graubünden

PARTNERINSTITUTIONEN
Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich (Filmbildung), Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Evaluation), FILMBÜROValerio Bonadei, Zürich, Kinomagie Aargau, «Kultur macht Schule» (ein Programm der Fachstelle Kulturvermittlung, Departe- ment Bildung, Kultur und Sport, Kanton Aargau), Schule & Kultur Kanton Zürich, Solothurner Filmtage.

 http://www.kinomagie.ch

«Kinomagie» ist ein neues Angebot für Schulen im Kanton Aargau, welches ermöglicht, sich vertieft mit Film und Kino auseinanderzusetzen. Das bewegte Bild ist das Leitmedium unserer Zeit, nimmt aber im Unterricht häufig nur eine marginale Rolle ein. «Kinomagie» ist dazu da, das Bewusstsein der Schüler/innen für den besonderen Film und das Kino als Ort zu wecken. Das Angebot wird getragen von einem eigenständigen Verein und Kultur macht Schule (link is external).

Ähnlich wie der Theaterfunken die Möglichkeit bietet, ein Theater zu besuchen, wollen wir Schulklassen ins Kino holen. Zu diesem Zweck werden in vier Kinos des Kantons (Aarau, Baden, Brugg, Reinach) Filmwochen durchgeführt. Während der Filmwochen können sich Schulklassen für einen Kinomorgen anmelden. Dabei verlegen sie das Klassenzimmer von 9 bis 12 Uhr ins Kino, sichten einen Film und vertiefen mit einer Fachperson einen für den Film zentralen Aspekt wie Schnitt, Montage, Ton, Regie oder Schauspiel. Am Mittag ist die Kino- magie zu Ende und entlässt die Schüler/innen wieder ans Tageslicht – um eine Kinoerfahrung reicher.

Als Vorbereitung offerieren wir den Lehrpersonen verschiedene Angebote wie Gratisvorfüh- rungen der Filme. In Planung sind auch spezielle Kurse zu Filmbildung. Bei diesen Veranstal- tungen ist uns die Vernetzung auch immer wichtig.

Zur Auswahl stehen während der Filmwochen normalerweise drei Filme, die so ausgewählt werden, dass ein möglichst breites Spektrum abgedeckt wird. Im Zentrum steht der Schwei- zer Film. Wenn immer möglich stellen wir den Lehrpersonen Begleitmaterial zur Verfügung, mit welchem der Besuch vor- und nachbereitet werden kann. Das Begleitmaterial bezieht sich auf Filmbildung und den von der Fachperson vertieften Aspekt, und geht bewusst nicht nur auf das Thema des Films ein.

Der Eintritt kostet pro Schüler/in CHF 10.-. Dieser Betrag deckt ziemlich genau die Hälfte der Kosten.

 http://www.kulturmachtschule.ch

Kulturvermittlung für Aargauer Schulen

1. Allgemeine Informationen

«Kultur macht Schule» ist ein Programm der Fachstelle Kulturvermittlung des Departements Bildung, Kultur und Sport, Kanton Aargau, welches mit einem breit verzweigten Netzwerk im Kultur- und Bildungsbereich aktiv die Kulturvermittlung für Aargauer Schulen fördert.

Breites Angebot mit hoher Qualität

Das vielfältige Vermittlungsprogramm von «Kultur macht Schule» bündelt ein qualitativ hochstehen-des Angebot aus den Disziplinen Baukultur, Kulturgeschichte, Literatur & Ge- sellschaft, Medienkunst & Film, Musik, Theater & Tanz sowie der Visuellen Kunst. Es bietet auf diese Weise Kindern und Jugendlichen von Aargauer Schulen die Möglichkeit, sich mit kulturellen Themen und der künstleri-schen Praxis auseinanderzusetzen.

Dreh- und Angelpunkt

Die Fachstelle Kulturvermittlung dient als zentrale Anlaufstelle und gibt Auskunft in sämtli- chen Belangen rund um die Kulturvermittlung in Aargauer Schulen. Die Kulturvermittlung für Schulen umfasst nebst Vernetzung und Beratung auch die Mitfinanzierung der entsprechen- den Angebote, wodurch jährlich rund 80‘000 Aargauer Kindern und Jugendlichen die aktive Nutzung zahlreicher Kulturange-bote ermöglicht wird.

Kultur als Teil der Bildung

Die gezielten Angebote für Schulklassen fördern das kreative Potential von Kindern und Jugendli-chen und sorgen für die Vermittlung von kulturellen und künstlerischen Inhalten, sodass Begegnung und Umgang mit Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen zum festen Bestandteil der Bildung wer-den.

2. Filmvermittlung

«Kultur macht Schule» arbeitet im Bereich Filmvermittlung mit unterschiedlichen Akteuren zusammen und ermöglich damit sowohl zielgruppenspezifische Filmvorführungen und Work- shops als auch ein qualitätsreiches Angebot für Aargauer Schulen.

 http://www.kurzundgut.ch

kurzundgut – Kurzfilme für die Schule

Das Non-Profit-Projekt «kurzundgut – Kurzfilme für die Schule» erschliesst Kurzfilme, die frei und legal auf Online-Video-Plattformen zugänglich sind, für die Bearbeitung in der Schule. Das Angebot richtet sich zunächst an Lehrerinnen und Lehrer und möchte die Auseinander- setzung mit aktueller Filmkultur im Unterricht fördern. Das Projekt zielt schliesslich darauf ab, Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen anregende Entdeckungen mit dem Medium Kurzfilm zu ermöglichen.

Für die unterrichtliche Bearbeitung der Filme wird unter der Perspektive der in alle Schul- fächer integrierten Medienbildung ein doppelter didaktischer Approach verfolgt, nämlich einerseits Filmanalyse mit Blick auf die filmsprachlichen Gestaltungsmittel als Beitrag zur Medien- bzw. Filmbildung und anderseits Filmanalyse mit Blick auf die filmisch thematisier- ten Geschichten, Themen oder Fragen als Beitrag zur lebenskundlichen Bildung.

Auf der Website www.kurzundgut.ch werden die vorgestellten Kurzfilme eingebettet und mit einer knappen Inhaltsangabe porträtiert. Dazu folgen einige praktische Hinweise zur Bear- beitung des Films im Unterricht sowie filmspezifische Links oder Materialien.

Alle präsentierten Kurzfilme und Musikvideos werden mit einer Altersempfehlung versehen und mit weiteren Merkmalen wie Schlagwörter, Laufzeit und Sprache erschlossen, um eine Filmrecherche für den Unterricht zu erleichtern.

Die etwa monatlich erscheinenden Beiträge auf www.kurzundgut.ch sind per E-Mail oder RSS-Feed abonnierbar – kostenlos wie die ganze Website.

«kurzundgut – Kurzfilme für die Schule» berät und unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei Kurzfilm-Unterrichtseinheiten und -Events und übernimmt auf Anfrage auch Moderation und Vermittlung von Kurzfilmen und Musikvideos in kleinerem oder grösserem Rahmen.

 http://www.cinemas-du-grutli.ch

Au centre ville de Genève, à deux pas d’importantes institutions culturelles, les Cinémas du Grütli proposent une programmation riche, passionnante, nourrie par le patrimoine et les cinématographies émergentes. Tournée uniquement vers le plaisir du cinéma en salle, et axée vers tous les publics, la programmation s’articule autour de ciné-clubs, de cycles de répertoire, de films pour le jeune public et de cinéma art et essai.

 http://www.lichtspiel.ch

Der Verein Lichtspiel kümmert sich seit dem Jahr 2000 um kinematografisches Erbe. Er sam- melt, konserviert und präsentiert Filme, technisches Material, Bücher und Fotos aus über 100 Jahren professioneller und nicht professioneller Filmproduktion.

In regelmässigen Veranstaltungen werden Filme aus dem eigenen Archiv sowie wichtige Werke der Filmgeschichte in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, darunter Filmarchi- ven, vorgeführt. Auch stehen die Räume Filmproduzenten für Filmabnahmen und als öffentli- ches Schaufenster für neue Produktionen zur Verfügung.

Das Lichtspiel vermittelt seine Fachkenntnisse in Kursen und Führungen zur Kinogeschichte – dazu gehören zum Beispiel Veranstaltungen für Schulklassen, thematische Tagungen oder Hochschulangebote.

Das Lichtspiel ist aber auch ein Ort der Recherche. Nebst einer Schwerpunktbibliothek sind zahlreiche Bilddokumente und Arbeitsplätze für die Visionierung von Archivbeiträgen ver- fügbar. Die hauseigene Datenbank ist via Internet öffentlich zugänglich. Die Kinemathek ist schweizweit auch eine einzigartige Schnittstelle und ein Kompetenzzentrum für alle Anliegen im Zusammenhang mit Filmarchivierung und -technik.

Seit 2012 ist die Kinemathek Lichtspiel Teil des Berner Filmhaus, in dem sich Filmproduktion, Filmvermittlung und Filmarchivierung vereinen, ergänzen und weit über Bern hinausstrah- lende Aktivitäten entstehen. Auch die Geschäftsstelle «Bern für den Film» ist Bewohnerin dieses Hauses.

 http://www.memoriav.ch

Der Verein Memoriav hat die Erhaltung, Erschliessung und Vermittlung von Fotografien, Tondokumenten, Filmen und Videos mit Bezug zur Schweiz zur Aufgabe. Er trägt damit zur Erweiterung des kollektiven Gedächtnisses des Landes bei. www.memoriav.ch

Um die Vermittlung dieser wertvollen audiovisuellen Quellen zu verbessern, bietet Memoriav eine bereichsübergreifende und online zugängliche Datenbank an (www.memobase.ch) sowie diverse Veranstaltungen, wie zum Beispiel «Erlebte Schweiz» oder «Sortie du labo»:

«Erlebte Schweiz» ist eine Koproduktion der SRG SSR, der Schweizerischen National- bibliothek und Memoriav, die gerettete Film-, Video- und Tondokumente aus Schweizer Archiven präsentiert. Kernelement der Reihe sind thematische Kinoveranstaltungen in der ganzen Schweiz. Aber auch an Messen, Schulen, Konferenzen, Grossanlässen oder in Ausstellungen ist «Erlebte Schweiz» präsent. Dank der Kombination von Vorführung historischer Filmdokumente und Live-Diskussion erhält das Publikum einen differen- zierten und quellenkritischen Blick zu einer Vielzahl spannender Themen. www.erlebte- schweiz.ch

«Sortie du labo» ist eine Programmreihe der Cinémathèque suisse und Memoriav, die einen seltenen Blick auf das gerettete filmische Erbe der Schweiz ermöglicht. Gezeigt werden zusammen mit ausgewählten Kinos restaurierte Filme aus der Cinémathèque su- isse in neuen Vorführkopien, die von Filmhistorikern jeweils eingeführt oder kommentiert werden. www.sortiedulabo.ch

 http://www.rec.swiss

L’associazione REC, con sede a Lugano, produce e coproduce documentari, cortometraggi e lungometraggi.
Si occupa anche di formazione e d’interventi puntuali in cui l’audiovisivo è messo a confron- to con realtà culturali e sociali. La REC, attraverso le sue attività, desidera inoltre sostenere il cinema giovane in Ticino e in Svizzera, offrendo delle opportunità lavorative a giovani professionisti nel campo audiovisivo e realizzando opere audiovisive di qualità.

REC – A group of young professionals who are attentive to the development of audiovisual communication and active in the field of creation, production and post production of audio- visual and cultural pieces. REC is also engaged in training and specific projects in which the audiovisual confronts social and cultural realities. Through its activities, REC contributes to the development of young filmmakers in the Swiss Italian region by supporting young profes- sionals in creating quality products.

 http://www.roadmovie.ch

Éducation au cinéma dans les campagnes

Le cinéma itinérant Roadmovie apporte les films suisses, ainsi que l’éducation au cinéma dans les petits villages de Suisse.

Chaque automne, le cinéma itinérant part en tournée durant sept semaines et propose à
28 communes décentrées des journées de cinéma. Un programme spécial est proposé aux élèves de l’école primaire durant l’après-midi, tandis que la soirée permet au grand public de découvrir les derniers films suisses à succès.

Le concept de Roadmovie lie de manière étroite des objectifs culturels, pédagogiques
et sociaux. Les institutions impliquées dans la vie du village s’engagent activement dans l’organisation de la journée de cinéma. Les autorités communales et les écoles choisissent ensemble les films, transforment la salle de gym en véritable salle de cinéma et font la pro- motion de la journée de cinéma sur place. Les professionnels du cinéma se déplacent dans les villages et créent ainsi un lien vivant entre les spectateurs et le cinéma suisse. Roadmo- vie assume le rôle de médiateur culturel au sein de cette structure.

Chaque tournée rassemble 7‘000 enfants, adolescents et adultes autour du cinéma suisse. Plus de 150 enseignants sont sensibilisés à l’éducation au cinéma et soutenus avec du maté- riel pédagogique.

Le projet du cinéma itinérant est développé par l’association Roadmovie, fondée en 2003 à Genève. Les buts que s’est fixés l’association sont reconnus par de nombreuses institutions cinématographiques et pédagogiques en Suisse.

 http://www.schuleundkultur.ch

Kinder und Jugendliche konsumieren Filme über alle Kanäle und Medien. Ausser Freundin- nen und Freunde zu treffen machen sie in ihrer Freizeit nichts lieber als das. schule&kultur setzt bei diesem Interesse an und öffnet den Schülerinnen und Schülern den Horizont auf ein für sie ungewohntes Schaffen. Wir vermitteln den Schulen des kantons Zürich aktuelle Filme sowie thematisch gebündelte Werke und laden Expertinnen und Experten zu den Kinovor- führungen ein. Wir ergänzen dieses Angebot mit Lesungen über Film und mit Workshops, in denen Schulklassen Kurz- oder Animationsfilme produzieren lernen.

 http://www.swizzproduction.ch

Unter dem Namen Swizz Production besteh ein politischer und konfessionell neutraler Verein im Sinne der Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Amriswil und Ro- manshorn im Thurgau. Der Swizz Production ist vorzeitig nicht gewinnorientiert. Der Verein setzt sich zum Ziel, Video – und Film Amateure in künstlerischer, technischer Hinsicht zu för- dern und ihnen die Gelegenheit zur Weiterbildung zu geben. Dazu gehört auch die Planung und Durchführung des Thurgauer Movieday sowie Film und Musikprojekten.

Universitäten

 http://www.film.uzh.ch/de/services/filmbildung.html

Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich

Das Seminar für Filmwissenschaft engagiert sich seit 2005 mit diversen Kursangeboten auch ausserhalb der Universität für die Erweiterung der Kenntnisse über das Medium Film. Es werden jährlich in verschiedenen Rahmen (Filmfestivals, Schulen) mehrere ein- bis mehrtä- gige Kurse durchgeführt.

Die Filmbildungskurse richten sich an alle Personen, die ihren Umgang mit Film in Beruf, Ausbildung oder Freizeit kompetenter gestalten wollen.
Insbesondere Lehrpersonen aller Schulstufen und Fachbereiche sollen grundlegende Kennt- nisse über Wesen, Wirkung und Geschichte des Mediums Film vermittelt werden. Denn sie können ihr Wissen im Rahmen des Schulunterrichts an Kinder und Jugendliche weitergeben. Seit 2014 werden an Kantonsschulen auch Workshops mit Gymnasiastinnen und Gymnasias- ten durchgeführt.

Neben den Basiskursen (Grundrisse der Filmkultur; Einblicke in die Filmgeschichte; Einfüh- rung in die Filmanalyse) können nach Absprache fachspezifische Kurse (Film und Literatur; Film und Geschichte, Film und bildende Kunst, Film und Musik) durchgeführt werden.

 http://www.unil.ch/cin

Depuis 2007, la Section d’histoire et esthétique du cinéma de l’Université de Lausanne (Faculté des lettres) propose, dans l’offre de l’Interface sciences-société, des ateliers d’analyse de films principalement destinés aux élèves des gymnases romands. Ces cours sont donnés par des médiateurs scientifiques formés pour transmettre à un jeune public des savoirs universitaires de manière ludique et interactive. Dispensés directement en classe, sur deux périodes (1h30), ces cours ont pour objectif de compléter les programmes de litté- rature ou d’histoire. Les gymnasiens sont ainsi initiés à la terminologie et à la méthodologie de l’analyse de séquences, à travers l’étude de la mise en scène, du cadrage et du montage, et acquièrent des outils pour décrire, analyser et interpréter les images animées par le biais d’exercices interactifs.

Par ailleurs, la Section organise annuellement, sous la direction du prof. Alain Boillat, une formation continue spécifiquement destinée aux enseignants du post-obligatoire intitulée « La théorie du cinéma au service de l‘enseignement ». Les cours se présentent sous la forme de journées consacrées à un thème spécifique susceptible d’intéresser les enseignants

de sciences humaines et de les initier à certaines approches (gender studies, narratologie filmique, réflexion intermédiale, etc.). A partir de 2011, cette formation est organisée en collaboration avec la Cinémathèque suisse. Dès l’édition de 2012, elle sera intégrée au pro- gramme de formation continue de la HEP vaudoise (Haute Ecole Pédagogique).

Fachhochschulen

 http://www.phbern.ch/bildungsmedien

Seit 1978: Medienwerkstatt PHBern

Ende der 70er Jahre auf dem theoretischen Hintergrund einer reflexiv-praktischen Medien- pädagogik gegründet, hat die Medienwerkstatt als Ort für ein angeleitetes learning-by-doing, als makerspace für praktische Medienarbeit im Bildungsbereich, bis heute nicht an Bedeutung verloren – im Gegenteil! Medien sind heute zu einem selbstverständlichen Werkzeug eigener Äusserung und Nutzung geworden. Sie selber produzieren zu können gilt nicht mehr als Spezialkompetenz, sondern wird als Kulturtechnik vorausgesetzt. Sie kompetent in Schule, Aus- und Weiterbildung einsetzen zu können, gilt als didaktisches Rüstzeug.

Die Medienwerkstatt bietet dazu Unterstützung, in erster Linie für Studierende und Dozierende der PHBern, aber auch für Schulklassen und Lehrpersonen im Kanton Bern:

  • Beratung und Begleitung von Medienprojekten aller Schulstufen
  • Beratung und Unterstützung bei der Integration von Medien in Studium, Lehre, Forschung und Unterricht
  • learning-by-doing an unseren Medienarbeitsplätzen (Audio, Video, Bild, Fotografie, Trickfilm und Onlinemedien), Digitales Gestalten und Experimentieren
  • Geräteverleih mit Beratung, Vermittlung von technischem know-how, Informationen zu technischen Innovationen und Trends

Seit 1972: Medien- und Beratungsstelle Religion, Ethik, Lebenskunde (MBR)

Die Medien- und Beratungsstelle Religion, Ethik, Lebenskunde (MBR) ist angesiedelt im Bereich Bildungsmedien des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung der PHBern und wird massgeblich von den öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften im Kanton Bern getragen.
Das Institut für Weiterbildung und Medienbildung der PHBern unterstützt und berät Lehrpersonen und Schulleitende mit einem vielfältigen Angebot und stellt ihnen eine breite Palette an Bildungsmedien zur Verfügung.
Die MBR bietet Medien, Beratung und Weiterbildung im Fachbereich Religion, Ethik, Lebenskunde für Lehrpersonen an öffentlichen Schulen und Unterrichtende der anerkannten Religionsgemeinschaften.
Filmverleih, Filmvermittlung und Filmbildung sind – mit einem Fokus auf Kurzfilme – wichtige Arbeitsbereiche der MBR. Die MBR bietet u. a.:

  • ein reiches bibliothekarisches Angebot an Kurzfilmen
  • Beratung zu Auswahl, Einsatz und Arbeitsmethoden
  • Aus- und Weiterbildungsangebote rund um Kurzfilm und Unterricht

 http://www.fhnw.ch/ph

Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) spielen in der heutigen Arbeits- und Lebenswelt eine immer grössere Rolle. Mobile Technologien wie Smartphones und Tablet-PC (iPads) erobern die Bildungswelt und wirken in den Unterricht aller Stufen. Die zahlreichen positiven Aspekte der Mediennutzung für das Lernen werden gleichzeitig von unerfreulichen Erscheinungen, zum Beispiel Cybermobbing, überschattet. Bei der Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias – erhalten Dozierende, Lehrpersonen und Schulen Unterstützung zur Integration von ICT in Lehr- und Lernprozesse.

Fach- und Forschungsthemen

– Beratung bei der Anschaffung von Lernsoftware und digitalen Lernmedien – Aufbau innovativer Offline- und Online-Lernumgebungen
– Bereitstellung von Unterrichtssequenzen im Internet
– Unterstützung in der Gestaltung schulischer ICT-Konzepte
– Evaluation der Nutzung von digitalen Medien im Unterricht
– Medienpädagogische Beratung zu Internet, Handy und Gaming
– Weiterbildung für Lehrpersonen und Schulteams zu digitalen Medien im Unterricht
– Entwicklung von Medienprojekten für den Bildungsbereich (Webumgebungen, Film, E-Learning, Open-Source-Applikationen)

 http://www.phlu.ch

Ob als Kunstwerk oder Kulturgut, ob zur medienpädagogischen Auseinandersetzung, zur Unterhaltung oder zur Behandlung allgemeiner Fragen; Filme faszinieren, stimulieren, prägen und begleiten Kinder im Kindsein und Jugendliche im Erwachsen werden. Im Rahmen der Medienbildung hilft der Film Formen der Wahrnehmung zu schärfen, Wirklichkeitserfahrungen kritisch zu hinterfragen und als Mittel der persönlichen Ausdrucksform zu dienen. Ein Film kann während Tagen, Wochen als roter Faden dem Unterricht dienen. Er hilft Themen anzusprechen, dient als Ausgangspunkt für gedankliche Exkursionen, verführt in andere Welten und schafft gleichzeitig Brücken.

Angebote für die Studierenden: Das obligatorische Modul „Medienbildung“. enthält Themen wie „Film als roter Faden im Unterricht“ oder „Tonspur lesen“. Zusätzlich wird im Wahlpflichtbereich „Film und Schule“ angeboten, ein Modul das sich ausschliesslich dem Film widmet (Filmgeschichte, Filmsprache, Filmkritik). Aspekte der Filmbildung werden zudem

in den Spezialisierungslehrgängen „ICT“ und „Medien und Kommunikation“ als Basis zur inhaltlichen Auseinandersetzung genutzt.

Ebenfalls in der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH Luzern) ist das Zentrum Medienbildung beheimatet; eine Institution, die Schulen im Kanton in medienpädagogischen Projekten begleitet und unterstützt. Dabei sind Filmprojekte sehr beliebt!

 http://www.phtg.ch

Durch einen zeitgemässen Unterricht werden Schülerinnen und Schüler aller Bildungsstufen dazu befähigt, an der Mediengesellschaft selbstbestimmt, kreativ und mündig teilzuhaben und sich sozial verantwortlich zu verhalten. Zudem lernen Kinder und Jugendliche im Lauf ihrer Schulzeit zu verstehen, wie informatische Grundkonzepte funktionieren, und mit Informatikmitteln eigene Lösungsstrategien zu entwickeln.

Der Fachbereich Medienbildung und Informatik verantwortet Ausbildungs- und Weiterbildungsmodule, die Studierende und Lehrpersonen dazu befähigen, ihren Unterricht im Hinblick auf die Anforderungen der Mediengesellschaft zu gestalten sowie Medienbildung und Informatik gemäss den oben formulierten Zielsetzungen zu unterrichten. Daneben verfügt der Fachbereich über umfassendes Expertenwissen, wie Medien als didaktische Mittel das Lernen fächerübergreifend unterstützen können.

 http://www.phzh.ch

Filmbildung an der PH Zürich

Mit der Gründung der Pädagogischen Hochschule Zürich im Jahre 2002 wurde erstmals in der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerbildung ein eigener Fachbereich für die Medienbildung geschaffen. Dort ist auch die Filmbildung verortet.

Die Dozierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitenden dieses Fachbereichs sind in Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen, in Forschung und Entwicklung tätig und erbringen Dienstleistungen.

Die Filmbildung ist in der gesamten Ausbildung verankert: In den Grundlagenmodulen setzen sich die Studierenden mit Filmsprache auseinander und realisieren eigene kleine Medienprojekte. In weiterführenden Vertiefungs- und Akzentuierungsangeboten, interdisziplinären Lagerwochen sowie Forschungs- und Entwicklungsmodulen werden ebenfalls Elemente der Filmbildung aufgegriffen.

Eine Herausforderung der Medienbildung (und somit auch der Filmbildung) liegt darin, dass diese in den meisten Schweizer Lehrplänen keine eigene Stundendotation hat. Die Integration medienbildnerischer Ziele und Inhalte in alle Unterrichtsfächer ist deshalb ein Schwerpunkt der Ausbildung an der PH Zürich.

Das Digital Learning Center nimmt an der PH Zürich eine besondere Rolle ein. Studierende und Mitarbeitende können in einer betreuten Lern- und Arbeitsumgebung eigene Medien- produktionen realisieren, Geräte ausleihen, Workshops besuchen oder sich in technischen, gestalterischen und didaktischen Belangen von einem Team aus Medienpädagoginnen und -pädagogen, Gestaltern sowie Tutorinnen und Tutoren beraten lassen. Im Digital Learning Center arbeiten Studierende als Tutorinnen und Tutoren. Sie eignen sich über ihre Tätigkeit vertiefte Kompetenzen im Umgang mit Medien und Menschen an, welche sie als zukünftige Lehrpersonen in ihren Unterricht einbringen können.

 http://www.zhdk.ch

Im Zuge aktueller Bildungsreformen ist die Stärkung künstlerischer Fächer (Bildnerische Gestaltung, Musik und Theater1) und des Stellenwerts künstlerischer Verfahren an Schulen wichtig. Der Bereich Film ist an Deutschschweizer Gymnasien kein eigenständiges Unterrichtsfach und wird – je nach Schule – in Form von Medienunterricht im Fach Deutsch, als thematischer Schwerpunkt im Fach Bildnerische Gestaltung oder kursorisch in Sonderwochen oder als Freifach angeboten. In vielen Lehrplänen ist Film nicht als Lerninhalt aufgeführt, sondern wird unter dem Begriff Informations- und Kommunikationstechniken subsumiert. Das im Januar 2011 lancierte Forschungslabor für Künste an Schulen FLAKS verfolgt das Ziel, für die verschiedenen AkteurInnen im Bereich der Kunst-, Musik- und Theaterpädagogik einen Rahmen zu schaffen, der ihnen ein Netzwerk und eine Kontinuität im gemeinsamen Nachdenken und Handeln ermöglicht, denn ein zu Kunst-, Musik- und Theaterpädagogik analoger Studiengang für Filmvermittlung besteht an der ZHdK nicht. Film bildet sich aus diesem Grund im FLAKS-Konzept nicht explizit ab ist aber mit gemeint wenn von Potentialen der (Gegenwarts-) Künste und gegenwärtiger Kulturproduktion für den Unterricht die Rede ist. FLAKS betreibt Praxisforschung und -entwicklung, Theoriebildung, forschungsorientierte Dienstleistung sowie Hochschullehre im forschungsmethodischen Bereich und Weiterbildung.

FLAKS versteht sich als Plattform für Kooperationsprojekte der Praxisforschung an der Schnittstelle Hochschule / Gymnasium. Diese untersuchen die Potentiale der (Gegenwarts-) Künste und gegenwärtiger Kulturproduktion für die genannten Schulfächer und über die Fachgrenzen hinaus sowie in den entsprechenden kunst-, musik- und theaterpädagogischen Ausbildungen an den Hochschulen. Damit vernetzt FLAKS Schulen der Sekundarstufe II untereinander und mit der Hochschule und verknüpft Praxis und Forschung auf eine Weise, die das Einfliessen gemeinsamer Erkenntnisprozesse in die Schul- und Unterrichtsentwicklung ermöglicht.

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